Donnerstag, 22. April 2010

Garden Route Teil 1

Soo endlich auch mal wieder ein Lagebericht von uns. Am Karfreitag ging es für uns (Andy, Tobi Mayr, Tobi Eckert und einen dritten Tobi (Rehm) aus Reutlingen) los auf unseren 10 Tages-Trip auf der Garden Route richtung Kapstadt und zurück. Da sich unser Auto, von uns ja liebevoll Eleanor genannt, wieder im vollen Besitz ihrer Kräfte befand, konnten wir planmäßig am Karfreitag morgens starten. Der erste stop war dann in Knysna. Ein weiteres Auto aus PE mit einigen Amerikanern und einem Deutschen haben diesen Tag ebenfalls dort verbracht. Knysna ist eine Ortschaft die sich an einer rießigen Lagune befindet, die sich 2 mal am Tag (bei Flut) mit Salzwasser füllt. Dort haben wir dann alle zusammen eine Kanu-Safari durch einen Salzwasserfluss gemacht. War wirklich eine richtig gute Tour. Während der Tour hat uns unser Kanu-Führer zu einer Brücke geführt von der wir dann in den Fluss springen konnten. War so ca. 11m hoch und wirklich nichts für schwache nerven. Nachdem sich dann einer nach dem anderen entschlossen hatte zu springen haben wir es schließlich auch alle gemacht. Abends gab es dann noch ein richtig ausgedehntes Braai bei uns im Backpacker.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Mossel Bay. Dort hatten wir Shark Cage Diving gebucht. Dort angekommen ging es dann auch gleich los aufs Boot. Wir sind ca. eine halbe Stunde bei sehr rauer See aufs offene Meer hinausgeschippert. Dann wurde eine Suppe, bestehend aus altem Fisch und Wasser, ins Meer geleert um die großen Haie anzulocken. Der Käfig wurde ins Wasser gelassen und fest mit dem Boot vertaut. Als sich dann die ersten Haie bemerkbar machten ist die erste Gruppe in den Käfig gestiegen. Leider wurde die raue See auch einigen unserer Mägen allmählich zu bunt, daher mussten sich auch manche übergeben. Es konnte jedoch jeder in den Käfig steigen und die absolut unfassbar großen weißen Haie in unmittelbarer Nähe beobachten. Ein recht schlauer ca. 4m großer weißer Hai hat dann auch ab und zu den großen Köder attakiert und fast komplett verspeist. Wirklich ein einmaliges Abenteuer, dass sich voll und ganz gelohnt hat.
Nach diesem Tag, sind wir dann am nächsten morgen aufgebrochen in richtung Stellenbosch. Hierbei handelt es sich um eine bekannte Weinstadt kurz vor Kapstadt. Außerdem ist die Stadt eine absolute Studentenstadt. Hier ist eigentlich immer was los. Wir waren leider aber in den Osterferien dort und somit waren die meisten Studenten nicht vor Ort. Trotzdem haben wir dort eine leckere Weinprobe gemacht auf einem der unzähligen privaten Weingütern, die in eine malerische Landschaft eingebettet sind.
Am nächsten morgen konnten wir dann unsere Reise fortsetzen zu unserem Hauptziel: Kapstadt!!
Das aber dann im folgenden Blog-Beitrag...
Grüße aus dem mittlerweile relativ kühlen Südafrika

Tobi E.

Sonntag, 18. April 2010

Tsitsikamma National Park 6 Day Hiking Tour

Am 31.März fiel für uns (Seb und Betti (meine Mitbewohner), Gregory (Franzose) und mir) der Startschuss für eine 6 Tageswanderung in dem Tsitsikamma National Park. Wir hatten ziemlich Glück, dass wir die Tour überhaupt buchen konnten, da man sich normalerweise ein Jahr im Vorraus dafür anmelden muss. Die Gruppe mit der wir teilweise unterwegs waren, hatte die Tour mit 24 Mann geplant. Da mehr als die Hälfte abspringen musste, konnten wir uns eben doch noch kurzfristig anmelden und die Tour machen.
Der National Park liegt etwa 2 Stunden mit dem Auto von PE entfernt. Er hat eine sehr vielfältige Vegetation zu bieten. Auch den ursprünglichen Urwald mit seinen bis zu 40 Meter hohen Bäumen und dichten Wäldern konnten wir auf der Tour sehen. Es gibt sehr viele Flüsse und kleine Seen in dem Nationalpark, die einmal dazu dienen seine leeren Trinkflaschen aufzufüllen und andererseits um sich selbst abzukühlen!

Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück! Am ersten Tag sind wir aus PE im Regen gestartet. Kaum im National Park angekommen, begrüßte uns die Sonne und strahlend blauer Himmel. So blieb es dann auch die nächsten 5 Tage! Ab und zu hat es abends geregnet, aber da war es nicht schlimm, da wir längst in den Hütten waren. Am letzten Tag auf dem Rückweg zum Auto hat es etwas getröpfelt! Aber alles in allem hatten wir sehr gutes Wetter!

Die Tour ging am Meer los. Ein letzter Blick auf den schönen Strand und dann wanderten wir 5 Tage lang landeinwärts:

Das Wandern in knaller Sonne und südafrikanischen Temperaturen war sehr anstrengend. Entschädigt wurden wir durch eine sehr schöne Landschaft. So viel Grün, habe ich vorher in Südafrika nicht gesehen:

Jeden Tag sind wir durch mehrere verschiedene Vegetationen gelaufen. So zum Beispiel durch Urwald und kleine Seen...


...oder auch:


An solchen Flüssen, konnten wir uns von der Mittagshitze erholen, uns ein wenig erfrischen, das Mittagessen genießen und dann die Wanderschuhe wieder enger schnallen:


Abends an dem Lager angekommen, war erstmal eine eiskalte Dusche fällig. Dusche und Toiletten liefen mit Regenwasser. Das Feuerholz mussten wir uns teilweise selber suchen, teilweise lag auch etwas an der Hütte.
Die Lager bestanden immer aus jeweils drei Hütten. Eine Hütte, war zum Schlafen da. Dort waren Hochbetten mit dünnen Matratzen aufgestellt. Es schliefen zwischen 9 und 12 Leute in einem Raum. Die Hütte hatte Platz für 24 Leute.
In einer anderen Hütte gab es jeweils zwei Toiletten und Duschen sowie ein Waschbecken. Die dritte Hütte war zu einer Seite offen. Dort konnte man Lagerfeuer machen und es waren Tische und Bänke aufgestellt.


Der Blick aus einem der Hütten am Morgen:


Alles in allem war es eine sehr schöne Wanderung und ein tolles Erlebnis!
Thomas

Sonntag, 28. März 2010

Road Trip to Lesotho 19.03-22.03

Zuerst muss gesagt werden wir nie in Lesotho waren.............
Es begann eigentlich alles total spontan. Am Dienstag kamen ein paar Amerikaner auf uns zu und erzählten uns, dass sie am Donnerstag Mittag, da ja langes Wochenende ist (Montag frei), nach Lesotho fahren wollen. Wir stimmten sofort zu. Das war auf jedenfall eines von unseren großen Reisen die wir machen wollten, da Lesotho zum größten Teil aus den Drakensbergen besteht. Diese Bergkette ist nach dem Kilimanscharo die zweit höchste in Afrika.
Der geplante Abfahrtstermin konnte dann aus mir unerklärlichen Gründen nicht wahrgenommen werden.
Wir starteten dann am Freitag morgen, nicht wie geplant um 5 Uhr, aber dann um 6 Uhr. Eigentlich richtig gut für Afrikanische Verhältnisse.

Wir waren ne Gruppe aus 8 Leuten. 4 deutsche, 2 Amerikaner, 1 Süd Afrikanerin, 1 Belgierin.
So zogen wir mit 2 VW Fox los.
Der erste Unfall passiert bereits nach 200 Km fahrt, als ein Pickup mit ca 130 km/h das Auto der Amies überholen wollten und die in diesem moment ebenfalls zum Überholen ansetzten.
Der Fahrer des Pickups wiech auf den Grünstreifen aus und konnte seinen Auto gekonnt abfangen.
Das Ergebnis war ne riesen Delle in der Seitenwand des Pickups und ne kaputte Stoßstange am weißen Fox der Amies. Hier in Afrika schert man sich nicht um Dellen, also ging die fahrt weiter ohne große Verzögerung.........der helle Wahnsinn, unvorstellbar für nen Europäer.

Abends schliefen wir dann in nem Backpacker in Kokstad, ca 2h Autofahrt von den Drakensberge weg.
An diesem Abend erzählte uns dann der Supervisor von dem Backpacker, was wir schon erahnten, dass wir auf der südlichen Seite nur mit nem 4x4 Auto die Grenze überqueren können.
War für uns aber net weiter schlimm, da die Drakensberge die Grenze zu Lesotho sind.
Am nächsten morgen fuhren wir dann weiter nach Underberg. Ist eine kleine Stadt am Fuße der Drakensberge. Hier fuhren wir mit alten LKW schläuchen nen Fluss, in the middle of nowhere, runter.
War echt richtig witzig.........
Abends begann es dann zu regenen, und wir konnten unser geplantes braai (grillen) auf die Herdplatte verlegen.
Am nächsten Morgen starteten die Jungs dann ne Wandertour und Mädels ne Reittour.
Der Unterschied zu den Alpen ist deutlich zu erkennen.......... seht selber.


Ich glaub die Bilder sprechen für sich.
Nach der 5 h Wanderung traten wir dann gleich unsere Heimreise an. Wir fuhren wieder zurück nach Kokstad um dort in dem Backpackers vom Freitag zu schlafen.
Am Montag Morgen brachen wir dann auf um unseren letzten 650km hinter uns zu bringen.
Die ersten 250 km waren eigentlich richtig gut. Dann mussten wir ca 500 Höhenmeter bewältigen, was dann für unsere Eleanor (unser roter Fox) zu viel war. Andy für im 2 Gang Vollgas mit ca. 60 km/h die Steigung hoch. Irgendwann muss uns dann, von uns unbemerkt, ein Kühlwasserschlauch geplatzt sein. Der Motor überhitzte innerhalb von wenigen Sekunden.
Das Ende vom Lied war dann eine kaputte Zylinderkopfdichtung, ein defekter Kolben, neue Kolbenringe.
Da der Tobi E. im ADAC Mitglied ist, konnten wir dann recht schnell (2,5h) einen Abschlepper auftreiben, welcher uns dann in die 66 km entfernte Stadt East London schleppte.
Von East London aus schleppte uns dann unsere Autovermietung mit nem Polo 300 Kilometer mit der Stange ab.
So total crazy und verrückt. In Deutschland würde man mit so einem Vehicel höchsten mit 60-80 km/h fahren. Hier mit 130km/h, auf ner 2 Meter breiten afrikanischen Landstraße, nachts bei ströhmenden Regen.
War kranker wie jeder Rollercoaster, vorallem weil das nicht vom TÜV überprüft wurde ;-)............
Alles in allem ist der Road Trip ein absolut unvergessliches Erlebnis.
Andy

Freitag, 19. März 2010

Addo Elephant Park / Lesotho Road - Trip

Addo Elephant Park
Am 28.02.10 besuchten wir (Sebastian, Bettina, Vanessa, Marina und ich) den Addo Elephant Park. Vogelstrauße, Flamingos und Büffel konnten wir leider nur aus der Ferne beobachten. Aber sonst war es sensationell wie nahe wir an die Tiere heran kamen. Elephanten liefen direkt an unserem Auto vorbei, Riesenschildkröten überquerten die Straße und die scheuen Kudus konnten wir neben Riesenschnecken (so groß wie eine ganze Hand), Mistkäfern die Elefantenmist durch die Gegend rollen, Wildschweinen und Gazellen, auch sehen. Nach einem langen und anstrengenden "Wo sind die Tiere?"-Suchtag hatten wir am Ende sogar das Glück einige Löwen auf dem Weg zu einem Wasserloch zu beobachten! Der fantastische Sonnenuntergang rundete den Tag dann endgültig ab!

 Ein Elephant der direkt auf uns zugelaufen kam:
 

 Jeder wollte beim Fotografieren in der ersten Reihe sein :)

Eine Riesenschildkröte überquerte die Straße:

Ein überraschtes Kudu blickte uns kurz an, bevor es sich edngültig aus dem Staub machte:

Die Löwen am Wasserloch:

Der Sonnenuntergang auf dem Heimweg:

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Lesotho
Tobi, Tobi und Andy machten sich heute morgen um 5 Uhr auf den Weg Richtung Lesotho. Ich konnte leider nicht mitfahren, da ich momentan etwas angeschlagen bin.
Lesotho ist landschaftlich sehr schön. 80 Prozent des Landes liegen über 1800m! So ist auch der Sani-Pass in den Drakensbergen mit über 2800m der höchste Gebirgspass Südafrikas. Lesotho hat auch den höchsten Wasserfall Süafrikas, den Maletsunyane-Wasserfall, mit 192m.
Was es in Lesotho sonst noch zu sehen gibt und wie die Reise verlief, wird dann bestimmt nächste Woche von den Jungs berichtet!

sonnige Grüße aus Südafrika
Thomas

Mittwoch, 3. März 2010

Die Kehrseite der Medallie

Hallo Deutschland,

nachdem uns der Assistent unseres Professors angeboten hatte, mit ihm in ein Township hier in P.E. zu fahren, haben wir dieses Angebot gestern dankend angenommen. Wir sind von der Uni mit zwei Autos ca. 30 min. landeinwärts gefahren, vorbei an großen Fabriken, weg vom schönen Sandstrand. Von minute zu minute konnte man erkennen wie die Lebensbedingungen schlechter wurden. Als wir dann im eigentlichen Township angekommen sind, trauten wir kaum unseren Augen. Man kennt die Bilder ja sehr wohl aus TV und Zeitung, man weiß ja eigentlich wie es da aussieht. Dennoch fand ich es erschreckend zu sehen. Die Kriminalität is in diesen Gegenden natürlich wahnsinnig hoch. Spyce, der Assistent des Professors, sagte dass hier nachts niemand sicher ist und das größte Problem in vielen Townships sei der Alkohol. Viele die ja eh schon in einer unfassbar schlimmen lage sind, seien auch noch Alkoholabhängig. Dadurch wird natürlich die Lage nicht besser. Hier mal ein Bild das wir aus dem Auto gemacht haben.
 
Spyce arbeitet hier mit einigen Schulen im Township zusammen. Er versucht damit einigen der Schülern die Möglichkeit zu geben, vielleicht mal an der NMMU zu studieren. Wir konnten zusammen mit ihm zwei dieser Schulen anschauen. Die Schüler dort haben uns natürlich wahnsinnig angestarrt. Wir kamen uns da schon fast vor wie im Zoo. Die Einrichtungen und vorallem die Infrastruktur, der Townships, schlägt sich natürlich auch extrem auf die Schulen nieder. Doch trotz all diesen Umständen haben wir fast nur lachende Schüler angetroffen.


Hier der Eingang zu einem der Schulgebäude. Im Innenhof war eine drübe Pfütze und generell roch es in dem gesamten Gebiet muffig. Überall liegt Müll herum. Auf dem Schulhof gibt es 3 Wasserhähne an denen die Schüler etwas trinken können. Wenn man da nicht war kann man es sich wirklich kaum vorstellen.

So zum Abschluss noch ein Bild, dass wir gemacht haben als wir durch das Township gefahren sind. Man sieht hier deutlich dass hier zwar auch nur mit Wasser gekocht wird, jedoch auf eine einfachere Art und Weise.


Ziemlich treffend fand ich was Spyce dazu sagte: It's a totally different world in the townships!
Und ja nach ca. 30 min. fahrt waren wir wieder bei uns am Strand.

Viele Grüße/Tatta
Tobi E.

Samstag, 27. Februar 2010

Unser neuer VW Fox

 
Gestern haben die Tobis und Ich uns nen kultigen VW Fox gemietet. Ausstattungsmäßig ist er ganz vorn dabei. 

VW Fox:
- Joke 
- Abschließbare Gangschaltung (Diebstahlschutz)
- Südafrikanisches Soundsystem
- CD - Radio mit abnehmbarem Display
- 1.3 Liter orginale Deutsche Maschine, direkt aus der Waffenschmiede Wolfsburg 

Also echt Hammer Gerät. Heute haben wir bereits kleine Erkundungsfahrten rund um PE gemacht. Meißtens dirkt an der Küste entlang.

 
  

Ich denk die Bilder sprechen für sich.
Gester Abend waren die Tobis und der Thomas beim Cricket, ich hatte ein Fußballspiel mit der Unimannschft leider 2:1 verloren. Abends sind wir dann noch im Gipsy Jacks (Bar direkt am Strand) zusammen steil gegangen. Der Tobi M. hat sich dann schon etwas früher mit ein paar Leuten aus dem Bantry auf den Heimweg gemacht. Auf den letzten 100m die er allein laufen musste, wurde er dann noch leicht betrunken Überfallen. Handy und 10 € weg. 
Weiter nichts passiert!!!!!
Jetzt wissen wirs wie es laufen kann!!!!
Andy

Samstag, 20. Februar 2010

Surfing at Shark Bay

Hallo kaltes Deutschland,

So nach dem ganzen Stress mit unserer Wohnung, können wir uns jetzt richtig ausleben hier in Südafrika. Diese Woche haben wir nen Surfkurs gemacht... echt hammer cool... klappt auch bei allen schon relativ gut. Wir habens von unserer Wohnung nur ca. 5 Min zu Fuss um zu Surfen!!! Das ist außerdem der schönste Strand in P.E. Kings Beach/Shark Bay... Die Wellen sind hier für Anfänger echt in Ordnung, aber so langsam wollen wir schon alle eher größere Geräte... Beim Surfen hatte Thomas das Glück direkt neben einer großen Gruppe Delfinen umherzutreiben. Er war nur ca. 2 m von ihnen entfernt und konnte sie richtig Atmen hören. Später als wir am Strand entlang gelaufen sind haben wir auch noch ne Gruppe mit ca. 40 Delfinen gesehen. Hammer!!! Haie hats hier unten theoretisch auch, aber die Einheimischen sagen hier an dem Küstenabschnitt eher weniger. Naja wir wollns mal hoffen was?! Ja Uni-Technisch gehts jetzt auch ziemlich zur Sache, wir müssen Sauviel aufhohlen weil wir so spät gekommen sind. Sind grad ständig am technischen Zeichnen...Das andere Fach ist echt cool aber wird glaub heftig. Gestern waren wir ( Andy und Toby E.) mit ein paar Amis weg... Erst in nem ziemlich krassen Club in dem Musik lief die ich so eigentlich eher in Frankfurt oder so erwarten würde...ziemlich krasser minimal-sound. Ja war allerdings relativ leer der Club, dann sind wir noch ins Belizza...Das ist hier in der gegend eine der bekanntesten und besten Diskos...ziemlich europäisch gehts da zur Sache... Naja und da wir hier maximal bis 10 Uhr pennen können, weils einfach zu warm wird... kurieren wir uns jetzt grad bisschen auf dem Balkon und schauen gemütlich auf den Indischen Ozean...
So ich hoffe ich habe nicht zuviel Neid verbreitet...

Etwas verkaterte Grüße aus P.E.
Toby E. & Andy